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Dienstag, 31.01.2017, 11:31

Im ersten Teil der Serie „Was tun gegen Schwangerschaftsbeschwerden“ ging´s um die Klassiker wie Übelkeit oder Kreuzschmerzen, aber das war noch längst nicht alles. Hier meine weiteren Tipps, um gut durch die Kugelzeit zu kommen.

6. KOPFWEH/MIGRÄNE: mein Mitleid gilt allen, die ebenso unter regelmäßigen Kopfschmerz- und Migräneattacken in der Schwangerschaft leiden wie ich. Medikamente waren für mich tabu (auch wenn manche Ärzte etwas erlauben), daher musste Abhilfe her. Mir haben v.a. ein Espresso mit Zitrone und Pfefferminzöl auf den Schläfen, der Stirn und hinter den Ohren geholfen oder auch eine Wärmesalbe (z.B. Traumasalbe) im Schulter- und Nackenbereich zum Entspannen. Und dann schlafen!

7. MÜDIGKEIT: speziell in den ersten Wochen, wenn man noch arbeitet und es eigentlich noch keiner weiß, könnte man vor lauter Müdigkeit in der Schwangerschaft vom Bürostuhl kippen! Ich war oft mittags so müde, dass ich auf der Stelle einschlafen hätte können. Leider gibt´s kein wirkliches Gegenmittel außer abends den Schlaf frühzeitig nachzuholen oder viel frische Luft zu tanken.

8. HÄMORRHOIDEN: kein schönes Thema, gehört aber leider auch dazu. Daher, schwangere Mädels, macht euch keine Sorgen, wenn beim Stuhlgang mal etwas Blut auf dem Klopapier ist. In den meisten Fällen geht dies wieder weg und kommt nur deswegen, weil alles mehr durchblutet wird und wenn man zu stark presst.

9. ATEMPROBLEME: die sind mühsam, weil das Baby mit der Zeit so viel Platz einnimmt, dass man das Gefühl hat, man kann mit einem Atemzug garnicht genug Luft einatmen, um auszukommen – egal, ob im Liegen oder Sitzen, im Gehen geht einem als Schwangere die Puste aus. Was mir geholfen hat: die Arme nach oben geben, dann weitet sich der Brustkorb und es geht wieder leichter. Bessert sich übrigens am Ende, wenn das Baby sich langsam absenkt.

10. SCHWANGERSCHAFTSSTREIFEN: Keine Schwangere will sie haben, die meisten bekommen sie trotzdem – Dehnungsstreifen. Ich wurde zum einen durch Mutter Natur begünstigt und zum anderen hab ich seit dem 2. Monat jeden Tag geschmiert, geölt und massiert (mit Weleda Schwangerschaftsstreifen-Öl). Wurde fast zum Ritual für das Würmchen und mich – und hat funktioniert.

Mehr zu „Beschwerlich muss nicht sein – Teil 1“ gibt´s HIER.

In diesem Sinn
beschwerdefreie Muttertage 🙂

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Dienstag, 31.01.2017, 11:27

Ich hab´s fast geschafft und daher schafft es jede andere schwangere Frau auch. Es sind 40 Wochen voller Emotionen, verbunden mit viel Angst und Sorge, ob´s dem kleinen Wesen eh gut geht, ob man es als Mama gut ernährt. Aber es sind auch 40 Wochen, in denen man gleichzeitig vor Glück platzen könnte, aber sich der Körper so sehr verändert wie nie mehr im Leben. Da ich mich selbst in meiner Schwangerschaft weggegoogelt habe, um Wehwechen behandeln zu können und mir Tipps von anderen Mamis gegen Schwangerschaftsbeschwerden geholt hab, dachte ich mir, ich fasse alle üblichen Beschwerden mal zusammen inklusive Tipps, wie man sich drüberrettet. Bei mir hat´s funktioniert. 🙂

1. ÜBELKEIT: ich wurde relativ verschont von dem „Übel“, wirklich schlecht war mir nur zu Beginn der Schwangerschaft von Woche 6 bis ca. Woche 12. Alle zwei Stunden musste was Essbares her, sonst war mir kotzübel, inklusive Morgenübelkeit. Die Lösung und mein Tipp: ein Orangensaft oder ähnlich zuckerhaltiges stand genauso neben dem Bett wie ein Müsli- oder Schokoriegel. Erst danach bin ich aufgestanden. Und für unterwegs war immer ein Müsliriegel eingesteckt!

2. ZAHNFLEISCHPROBLEME: die fingen bei mir schon relativ früh in der Schwangerschaft an, hab´ sie aber blöderweise ignoriert. Erst gegen Ende konnt´ ich sie richtig in den Griff bekommen: Meridol Zahncreme und Mundwasser (ohne Alkohol) haben geholfen, das angegriffene Zahnfleisch wieder zu besänftigen – besser früher als später.

3. KREUZ-/RÜCKENSCHMERZEN: ehrlich gesagt hätte ich in der Schwangerschaftsgymnastik bei den Rückenübungen besser aufpassen sollen. 🙂 Aber in der 20. Woche hatte ich die Schmerzen noch nicht, die kamen so ab der 24./25. Woche…doch da hab ich bereits alles vergessen. Also: regelmäßig Katzenbuckel machen hilft ebenso wie Holzkreuz vermeiden oder Handtuch im Rücken unter das Kreuz legen. Dazu der BABYBELT VON ANITA im fortgeschritten Stadium, der stützt den Bauch z.B. beim Spazierengehen und entlastet den Rücken. Ein RÜCKENWOHLBAD von Kneipp hilft ebenso wie eine SCHWANGERSCHAFTSMASSAGE – sehr angenehm!

4. BABY SPÜREN: keine wirkliche Beschwerde, aber wie ich aus eigener Erfahrung weiß, schon etwas, über das man Tag und Nacht nachdenkt. Zu Beginn sind die Untersuchungen noch nicht so engmaschig, da vergehen schon mal vier, fünf Wochen zwischen den Frauenarztterminen. Im besten Fall ist einem da nicht mehr schlecht und man hat noch keinen großen Bauch, aber das Baby kann man v.a. in der ersten Schwangerschaft noch nicht spüren. Und man macht sich sooo viele Gedanken. Keine Angst, dem Baby geht es gut. Ich selbst hab´ meinen Kleinen erst in der 20./21. Woche gespürt. Wie sich das anfühlt? Bei mir wie ein Gluckern im Bauch, kein richtiger Tritt, eher wie kleine Luftblasen, die immer zerplatzen. Meine Hebamme hat mich beruhigt: da ich eine Vorderwandplazenta hatte, sind Tritte bei mir schwerer zu spüren, weil er durch die Schicht ja auch noch durch muss. Also keine Sorge, das Baby meldet sich bestimmt – früher oder später.

5. EMOTIONEN: es braucht wirklich nicht viel, eine Schwangere zum Heulen zu bringen. Bei mir hat manchmal die „Merci“-Werbung ausgereicht. 🙂 Aber was, wenn wirklich „weltbewegende“ Dinge passieren: z.B. wenn die Weihnachtskekse misslingen (ehrlich, ist passiert ;-)) oder die Zeit mit der Riesenkugel einfach den ganzen Tag beschwerlich macht, dann ist das Drama perfekt. Oder man sieht den Wurm am Ultraschall und ist so gerührt, dass es selbst dem Arzt komisch vorkommt. Ich bin viel zu spät draufgekommen, aber mir haben Bachblüten Notfalltropfen (gibt´s auch ohne Alkohol) geholfen. Prophylaktisch eingenommen beruhigen die wirklich, auch vor der Geburt.

Ich wünsche euch beschwerdefreie
Muttertage 🙂

Mehr zu Kopfschmerzen, Müdigkeit, Hämorrhoiden oder dem Baby spüren gibt´s in Teil 2.

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Dienstag, 31.01.2017, 11:25

Es war eine spontane Entscheidung. Vor einem Monat hab´ ich in meinem Ärger über übermäßig viel Politisierung unter meinen Facebook-Freunden anlässlich der wiederholten Bundespräsidentenwahl meinen privaten Facebook-Account gelöscht. Und ehrlich gesagt wusste ich nicht, was das mit mir macht.

Ich gebe es ungern zu, aber ich war schon ein Facebook-Junkie. Täglich ging mein Blick in der Früh als Erstes in diese Parallelwelt, unzählige Male hab´ ich pro Tag draufgeschaut, ob was Neues passiert ist. Idiotisch eigentlich, denn was soll denn schon wahnsinnig Aufregendes passieren, das ich nicht auch über Radio, Nachrichten oder Zeitung/Infoweb erfahren kann. Anfangs wusste ich nicht so recht, was ich mit der vielen Zeit jetzt anfangen soll: Facebook hilft einem aus Langeweile schon gut über Straßenbahnfahrten, Werbepausen oder Warten hinweg, aber ist die Zeit wirklich sinnvoll genützt? Naja…Mittlerweile schau ich mir dabei lieber Menschen an: kleine Kinder (ja, das Mama-Gen schlägt jetzt schon durch), ältere Menschen, die wenigen, die nicht grad auf ein Handy starren. Und es sind wirklich, wirklich wenige…

Nach einem Monat „Entzug“ kann ich voller Überzeugung sagen: ich bin jetzt clean. Mich interessiert nicht mehr, wer wann an einem suuuuper Event interessiert ist und dann doch nicht dort war, wer wann wo in einen Flieger steigt, welche sogenannten Freunde jetzt meinen Geburtstag nicht mehr wissen (außer sie wussten ihn auch vor der Facebook-Erinnerung) und wer wen wieder in einem wahnsinnig luuuustigen Video markiert hat. Und vor allem bleibt mir die Politisierung erspart: die Flüchtlingsdebatten, ob mein Land links oder rechts ist, was die Regierung versaut oder nicht. Ich kann mir endlich wieder in Ruhe eine Meinung bilden, ohne indirekt angefeindet zu werden, nur weil man eventuell anders wählt als die „Freunde“.

Meine Empfehlung also: ein bisschen mehr Realität tut mir sehr gut. Ein Gespräch ohne Handys am Tisch, eine Kommunikation ohne W-Lan, eine Unterhaltung ohne Likes und Dislikes. Das gefällt mir wirklich – ganz ohne Emojis.

In diesem Sinn
entspannte und Social-Media-freie Muttertage

PS: Ich möchte nur festhalten, dass es nur meine Meinung widerspiegelt. Jeder, der Facebook toll findet, hat sicher auch Recht damit. Ich „muss“ es auch noch für meine Muttertage- und berufliche Seiten (in der PR-Branche unvermeidbar) nutzen. Aber eben sehr, sehr gefiltert OHNE PRIVATEN ACCOUNT.

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Dienstag, 31.01.2017, 11:22

Es ist nicht mehr so einfach. Ich sehe schon seit Wochen meine Füße – übrigens genauso geschwollen wie meine Finger – nicht mehr, Pediküre selbst erledigen ist nicht, Schuhe und Socken anziehen ist eine Challenge. Aber wir haben nur noch vier Wochen bis zum Geburtstermin, das schaffen wir auch noch, kleiner Mann.

Ich will ehrlich sein, ich hatte mir viele Beschwerden in der Schwangerschaft leichter vorgestellt. Die überstandene Übelkeit und die Kreislaufprobleme, sobald man zwei Stunden nichts isst, sind nur der Anfang. Dazu kommen manchmal wirklich herausfordernde Rücken- und Kreuzschmerzen, Sodbrennen, meine Wirbelsäule schleppt mittlerweile 13 Kilo mehr herum als sonst. – Und das schlaucht gewaltig.

Im Zuge dessen frage ich mich immer öfter: bin ICH so furchtbar wehleidig? Wenn ja, wie soll dann erst die Geburt werden? Oder schummeln viele schwangere Frauen ihre Beschwerden in den Erzählungen einfach weg. So viele Mamis antworten meistens auf die Frage, ob ihnen etwas weh tut, mit einem klaren „Nein, ich bin so gerne schwanger!“ Aber sind wir das alle wirklich oder fängt das Mogeln rund um die Befindlichkeiten als Mama schon jetzt an? Sind wir gefangen in dem gesellschaftlichen Zwang, von der Befruchtung bis zum 18. Geburtstag des Sprösslings 24 Stunden am Tag glücklich zu sein? Schließlich haben wir uns das doch alle von Herzen gewünscht?

Darf man als Schwangere nicht auch mal sagen, dass man einfach nicht mehr mag? Dass mittlerweile in der 37. Schwangerschaftswoche alles wirklich schwer fällt? Dass man Angst vor der Geburt und der Herausforderung hat? Ich will endlich wieder auf dem Bauch schlafen? Nicht von Hormonen gesteuert wegen jeder Kleinigkeit die Tränen in den Augen haben. Wieder ohne Rückenschmerzen durchatmen können.

Ich will ehrlich sein und sagen können, es ist genug – ich will die Kontrolle über meinen Körper zurück. Und dafür nicht kritisiert oder schief angeschaut werden. Aber vor allem will ich, dass der kleine Mann endlich da ist. Vielleicht setzt bei mir dann auch die Post-Geburt-Demenz ein und ich kann mich an gar keine Beschwerden in der Dickbauchzeit erinnern. 😉

Ich wünsche allen Schwangeren möglichst angenehme Muttertage 🙂

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Sonntag, 01.01.2017, 20:54

Naiv, wie ich mal war, dachte ich, mit der Übelkeit sind dann auch die Beschwerden in der Schwangerschaft vorbei. Ha. Das wäre ja zu schön gewesen. Kaum jemand erzählt von den Kreuz- und Rückenschmerzen, den vielen nächtlichen Toilettengängen, dem Nicht-mehr-am-Bauch-schlafen-können, dem Sodbrennen, der Luft, die einfach wegbleibt, den nicht zu kontrollierenden Gefühlsausbrüchen und Heulattacken. Klar, frau weiß, wofür sie´s alles durchhält. - Für dieses kleine Wunder, diese große Liebe unseres Lebens, das riesengroße Glück!

Aber man muss sich das Leben ja nicht schwerer machen, oder? Deswegen nur drei kleine Kugel-Wunderwaffen, die ich selbst viel zu spät entdeckt hab´, die vielleicht aber anderen werdenden Mamis gerade im Endspurt helfen können:
1. Bachblüten Notfalltropfen (ohne Alkohol): wenn ihr selbst bei angebrannten Keksen, rührenden TV-Ansprachen, Baby-Werbungen oder Ähnlichem Tränen in den Augen habt, das hilft. Besonders bei so rührseligen Festen wie Weihnachten! :-) Und die Angst vor der Geburt soll es auch nehmen.
2. Schwangeren-Massage: wirkt einfach Wunder! Nach einer fast durchwachten Nacht dank der unglaublichen Kreuzschmerzen selbst im Liegen für uns beide hat der Beste einfach einen Termin bei einer Masseurin, die auf Schwangeren-Massage spezialisiert ist, ausgemacht. Wenn ich nicht schon so verliebt wäre, ich wäre es jetzt Hals über Kopf! Ich kann´s nur empfehlen! Balsam für Körper & Seele - auch für den Kleinen! Im Raum Linz ist Sandra Marterer (www.sa-ma.at) mein absoluter Geheimtipp!
3. Der Babybelt von Anita: ausgedehnte Spaziergänge sind großartig, trotzdem neigen wir Kugeln ja dazu, im Hohlkreuz zu gehen - ergo sind Kreuz- und Rückenschmerzen fast unvermeidbar. Der Babybelt stützt den Bauch unten ab und entlastet somit Kreuz und Rücken! Also mir hilft´s immer noch sehr!

Das ist alles keine Schleichwerbung, ich bekomme keinen Cent für diese Werbung - aber ich gebe gerne Tipps weiter!

In diesem Sinn entspannte Muttertage_
:-)

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Dienstag, 20.12.2016, 11:12

„Schenken wir uns doch heuer zu Weihnachten einfach nix!“, sprach der Beste und mich traf der Schlag. Gepaart mit hormonellem Wahnsinn im letzten Schwangerschaftsdrittel hat dieser Satz mein vorweihnachtliches Christkind-Gemüt mit neun Wörtern mit einem Schlag in Schutt und Asche gelegt. Das ist doch furchtbar unromantisch! Es ist doch unser letztes Weihnachten zu zweit! Das geht doch nicht, zumindest dem allerliebsten Menschen in seinem Leben muss man doch was schenken! Muss man?

Nach einem strikten „Nein“, einem trotzigen „Ich schenk dir trotzdem was“ und einer Nacht drüber schlafen (wirkt bei Schwangeren übrigens Wunder! :-)) hab ich mich weniger christkindisch dann nochmal mit dem Besten zusammengesetzt. Seine Argumente waren entwaffnend:
• ich soll mich schonen in den letzten Wochen und nicht nach Geschenken im Einkaufswahnsinn herumirren. Check!
• nutzen wir doch lieber das Geld und fahren gemeinsam ein paar Tage 2017 weg. Dann schon zu dritt.
• und das beste Argument, gegen das auch das Christkind nicht ankommt: wir haben unser schönstes Weihnachtsgeschenk doch schon bekommen – noch ist es unterwegs, aber spätestens in sieben Wochen wird es unser Leben vollkommen verändern. Mehr als es jede gekaufte Geschenk je könnte. Es wird mehr strahlende Augen in unser Leben bringen als es die größte Überraschung je könnte. Und es bringt Weihnachten wieder auf den Punkt: es geht um die Liebe, die Zeit, die Familie und das Neugeborene, das alles verändert.

In diesem Sinne: „Gerne, wir schenken uns heuer das Größte, unseren Kleinen, und verbringen 2017 mehr Zeit denn je miteinander!“ Ich hab´ nie ein romantischeres und schöneres Weihnachtsgeschenk in meinem Leben bekommen.

In diesem Sinn wünsch´ ich euch Frohe Weihnachten
und Muttertage_ mit viiiiel Zeit für/mit euren Lieben

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